Wie wird aus einem Garten ein lebendiger Lebensraum für Pflanzen und Tiere? Welche Arbeiten fallen im Frühjahr oder Herbst an? Gemeinsam entdecken wir Elemente eines naturnahen Gartens, bepflanzen Hochbeete und überlegen, wie wir selbst auf kleinstem Raum – zum Beispiel auf einem Balkon – ein grünes Paradies für Artenvielfalt schaffen können.
Bei einem Rundgang im Wald spüren wir den Boden unter unseren Füßen – wer mag, geht gerne barfuß. Wir staunen über Mooslandschaften und Ameisenstraßen und verwandeln sogar Bonbonpapierchen in Inspiration. Anschließend gestalten wir aus Laub, Ästen und Tannenzapfen kleine Kunstwerke. Diese bleiben im Wald und verschmelzen mit der Natur. „Harmlose Kunst“, begründet von Anna Hielscher, ist eine künstlerische Philosophie, die in den Alltag hineinwirkt. Sie lädt dazu ein, die Kreisläufe des Lebens wahrzunehmen.
Wir stellen eine feine Ringelblumenblütensalbe - wer möchte, auch mit Schafgarbe - her. Die Salbe pflegt empfindliche, raue und rissige Haut. Auch bei Hautverletzungen und Entzündungen einzusetzen, ebenso bei leichten Brandwunden und Sonnenbrand. Zusammen mit ein paar Tropfen ätherischem Öl ist sie antibakteriell. Sie erfahren alles Wissenswerte über die Wirkung der eingesetzten Pflanze. In einem dekorativen Tiegel ist die selbstgemachte Salbe ein hübsches Mitbringsel bzw. Geschenk für Gärtner*innen und gute Freund*innen.
