„Love’s in need of love today“ – Stevie Wonders Song von 1976 wirkt aktueller denn je. Während Hass – nicht nur im Netz – Konjunktur hat, scheint Liebe aus der Mode gekommen. Doch was ist Liebe überhaupt? Ein Zustand, ein Gefühl, eine Pflicht, eine Illusion? Lieben wir gerade – und wenn ja, wen oder was? Und fühlen wir uns selbst geliebt? Mit Neugier, Mut und Humor nähern wir uns diesen großen und kleinen Fragen des Lebens. Impulse, Austausch und Reflexion führen zu neuen Einsichten – vielleicht nicht zu 1001 Antworten, aber zu einigen brauchbaren. Geleitet wird die Reihe von einem erfahrenen Verhaltenstherapeuten.
Unser Denken wird geprägt von Erziehung, Bildung, Erfahrungen und Umwelt. Wie können Sie Ihre Gedanken gezielt positiv lenken? Sehen Sie das Glas eher halb voll oder halb leer? In diesem Online-Workshop lernen Sie, wie Dankbarkeit, Toleranz, Akzeptanz und Loslassen helfen, positive Gedanken zu fördern. Freude und Lachen spielen dabei eine wichtige Rolle. Ergänzt wird das Angebot durch geführte Meditationen, die Sie dabei unterstützen, innere Ruhe und Klarheit zu finden.
Pferde haben ein ausgeprägtes Bewusstsein für ihren individuellen Raum: Ein Pferd wählt oft ganz bewusst, ob es ein anderes Pferd zu sich einlädt oder es sich lieber „vom Leib hält“. Vor allem Frauen haben in der Kindheit häufig gelernt, lieb zu sein, sich anzupassen und sich nicht zur Wehr zu setzen, wenn andere Menschen verbal oder körperlich ihre Grenzen missachten. Im Kontakt mit dem Pferd gelingt es leicht, diesen persönlichen Raum wieder wahrzunehmen und bei Bedarf auch zu wahren. Einengende Glaubenssätze oder Blockaden werden bewusst wahrnehmbar und können liebevoll und behutsam gewandelt werden. Jeder Mensch darf frei wählen, wer den eigenen Kreis betreten darf und wer nicht. Dieser Kreis ist dabei im räumlichen wie auch im geistigen Sinn zu sehen. Dies wird in spielerischen Übungen mit dem Pferd erarbeitet. Die gewonnenen Erkenntnisse lassen sich effektiv auf Situationen im beruflichen und privaten Umfeld übertragen.
Wieso komme ich zu meinem Kind nicht „durch“? Wieso erreiche ich mein Kind so häufig nicht? Die Wirkung nonverbaler Kommunikation wird oft unterschätzt. Nonverbale Kommunikation ist viel stärker als die Sprache mit Worten: Körpersprache und Tonfall machen den Hauptteil unserer Kommunikation aus. Kinder haben sehr feine Antennen dafür, wenn unser Denken, Fühlen und Handeln nicht im Einklang sind. Pferde haben das auch. Sie kommunizieren auf nonverbaler Ebene selbst eindeutig und klar. Daher fördert der Kontakt mit Pferden die Klarheit in unserem eigenen Denken, Fühlen und Handeln. Wir nehmen bisher unbewusste Gefühle besser wahr und deren Wirkung auf unsere Haltung. In spielerischen Übungen mit dem Pferd gewinnen Sie auf lebendige Art und Weise wertvolle, alltagstaugliche Anregungen für eine gelungene Kommunikation in Ihrem Familienalltag.
