Afrikanisches Trommeln ist Lebensfreude und Ausdruckskraft. Wir lernen und spielen gemeinsam die Rhythmen der Agbadja und Tomba aus meiner Heimat Benin / Westafrika. Als Instrumente nutzen wir Djembe, Percussioninstrumente, Basstrommeln und den eigenen Körper. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Egbe yegnin aza (Heute ist ein Fest)!
Inhalt siehe Kurs 55103
Diese Rhythmus-Kiste bringen viele Menschen mit Lateinamerika in Verbindung. Dabei ist das Cajón in ganz unterschiedlichen Musikstilen einsetzbar. Wir lernen die Grundtechniken und spielen gemeinsam die ersten Stücke. Wer lernen will, sein Lieblingslied zu begleiten, bringt es einfach auf CD mit. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Singen macht froh, hilft, innere Spannungen abzubauen, und stärkt Stimme und Körper. Singen in einem Chor, zusammen mit anderen Menschen, kann zusätzlich ein Gemeinschaftsgefühl entstehen lassen, das Leib und Seele einfach gut tut. Wir singen zunächst einfache Lieder und Chansons a cappella und mit Klavierbegleitung. So erarbeiten wir uns nach und nach über das Einstudieren von Kanons und leichten mehrstimmigen Stücken einen echten Chorklang. Sie sollten Freude am Singen haben; Vorkenntnisse in der Chorarbeit sind nicht erforderlich.
Klassische Musik – das klingt nach großen Gefühlen, nach Herzklopfen und Gänsehaut. Aber auch nach alten Namen, langen Konzerten und etwas, das man sich vielleicht nicht sofort zutraut. Dabei ist sie vor allem eines: zum Hören da. Wer sich einlässt, entdeckt eine Welt voller überraschender Klänge, starker Emotionen und ganz persönlicher Aha-Momente. In zwei abwechslungsreichen Terminen tauchen wir ein in die Welt der klassischen Musik. Gemeinsam hören wir ausgewählte Werke, sprechen darüber, was wir wahrnehmen, wie man hören kann und was die Musik mit uns macht. Ganz nebenbei lernen wir wichtige Komponist*innen, Stile und Hintergründe kennen – und entdecken vor allem unseren ganz eigenen Zugang zur Musik. Es geht nicht darum, alles zu „verstehen“, sondern die Musik auf sich wirken zu lassen und den eigenen Geschmack zu entdecken. Dabei geht es weniger um richtig oder falsch, sondern um die persönliche Wahrnehmung. Je mehr wir hören, desto mehr öffnen sich uns neue Klangwelten und eine tiefere Wertschätzung für die Musik.
Dieser Workshop verbindet die kraftvolle Wirkung von Bodypercussion mit der Freude am gemeinsamen Singen. Durch einfache rhythmische Bewegungen im Kreis entsteht ein tragender Grundrhythmus, der ein achtsames Erleben der Gruppendynamik fördert. Klatschen und andere spielerische Körperklänge machen den eigenen Körper als Instrument erlebbar. Das gemeinschaftliche Singen kann sich aus kurzen, spontan erfundenen Melodien (Circle Singing) oder leicht zugänglichen Liedern zusammensetzen. Dieser intuitive musikalische Ausdruck, verbunden mit körperlicher Bewegung, fördert Entspannung, Resilienz und das Gefühl von Verbundenheit. Das Zusammenspiel von Rhythmus, Stimme und Bewegung ist ein Beispiel für Musikalisches Embodiment – eine ganzheitliche Erfahrung, bei der Musik nicht nur gehört oder erzeugt, sondern im Körper unmittelbar gespürt wird. Ziel ist es, im Hier und Jetzt anzukommen und ein positives Körper- und Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln. Es sind keinerlei musikalische Vorkenntnisse erforderlich.
Ursprünglich begleiteten Klezmorim – jüdische Musiker – die Hochzeiten in den Dörfern Osteuropas. Ihre Musik entwickelte sich unter Einflüssen der Umgebung zu einem unverwechselbaren Stil. Klezmer ist weit mehr als fröhliche Tanzmusik: Sie erzählt von Sehnsucht, Migration, Anpassung und künstlerischer Selbstbehauptung. Mit der Auswanderung vieler Jüdinnen und Juden um 1900 nach Amerika – vor allem nach New York – begann für den Klezmer eine neue Zeit. Die Musik veränderte sich, passte sich dem Jazz und den Rhythmen der Großstadt an. Im Laufe des 20. Jahrhunderts erlebte sie mehrere Phasen der Assimilierung und schließlich ab den 1980er Jahren eine eindrucksvolle Wiederentdeckung der ursprünglichen Stücke. Der Vortrag führt mit ausgewählten Tonbeispielen durch diese bewegte Geschichte – von den traditionellen Melodien osteuropäischer Hochzeiten über „Anatevka“ bis hin zu den modernen Interpretationen der Band "The Klezmatics", die Klezmer mit Folk, Jazz und Soul verschmelzen. Ein Abend über Musik als Spiegel einer ganzen Kultur – und über ihre erstaunliche Reise durch Zeit und Kontinente.
Afrikanisches Trommeln ist Lebensfreude und Ausdruckskraft. Wir lernen und spielen gemeinsam die Rhythmen der Agbadja und Tomba aus meiner Heimat Benin / Westafrika. Als Instrumente nutzen wir Djembe, Percussioninstrumente, Basstrommeln und den eigenen Körper. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Egbe yegnin aza (Heute ist ein Fest)!
Inhalt siehe Kurs 55103
Diese Rhythmus-Kiste bringen viele Menschen mit Lateinamerika in Verbindung. Dabei ist das Cajón in ganz unterschiedlichen Musikstilen einsetzbar. Wir lernen die Grundtechniken und spielen gemeinsam die ersten Stücke. Wer lernen will, sein Lieblingslied zu begleiten, bringt es einfach auf CD mit. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
