Leonardo da Vinci gilt als eines der größten Genies der Menschheitsgeschichte. Er lebte in einer Zeit tiefgreifender Umbrüche – zwischen Krieg und Machtkämpfen, aber auch in einer Epoche künstlerischer und wissenschaftlicher Blüte. Neben Größen wie Michelangelo, Raffael oder Botticelli prägte Leonardo das Denken seiner Zeit und verband Kunst, Wissenschaft und Technik auf einzigartige Weise. Der Vortrag beleuchtet nicht nur Leonardos Werk im kunsthistorischen und historischen Kontext, sondern richtet den Blick besonders auf den Forscher, Tüftler und Erfinder. Seine anatomischen Studien, seine Flugapparate, seine technischen Skizzen zeigen das universelle Denken eines Menschen, der seiner Zeit weit voraus war. Der Referent, selbst Ingenieur, würdigt Leonardo da Vinci aus einer besonderen Perspektive: als visionären Geist, der Kunst und Wissenschaft untrennbar miteinander verband und damit bis heute fasziniert.
Der Vortrag beschreibt die Schönheit der Mathematik mit der Eleganz mathematischer Argumentationen, der Überraschung mathematischer Gedanken und der Faszination mathematischer Ergebnisse. Exemplarisch werden aus verschiedenen Gebieten der Mathematik (Geometrie, Arithmetik, Topologie, ..) allgemeinverständlich und ohne Voraussetzung mathematischer Kenntnisse mathematische Zaubertricks präsentiert, Fragen geklärt wie z.B. „Wie weit ist es bis zum Horizont?“, „Was kommt nach Unendlich?“, „Was hat PI mit meinem Passbild zu tun?“ usw.
Auf einfachstem Niveau (Grundrechenarten) werden überraschende (und unterhaltsame) Ergebnisse der Wahrscheinlichkeitsrechnung verständlich erläutert. Konkret werden klassische Fragen wie das „Geburtstagsparadoxon“, das „Drei-Türen-Problem“, die Frage „Wie wahrscheinlich ist es, dass ich Corona habe, wenn ich ein positives Testergebnis habe?“ usw. behandelt.
