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Tschernobyl – Urlaub mit dem Geigerzähler
Vernissage zur Ausstellung von Claus W. Vogl

Vor gut 40 Jahren, am 26. April 1986, ereignete sich der folgenschwerste Unfall in der Geschichte der friedlichen Nutzung von Kernenergie nahe der Ortschaft Tschernobyl. Der Fürther Fotograf Claus W. Vogl, selbst geprägt durch die damaligen Ereignisse auch in seiner Heimatstadt Fürth, wagte im Jahr 2011 und 2013 die ungewöhnliche Reise in die Sperrzone von Tschernobyl in der heutigen Ukraine.
Die Arbeiten von Claus W. Vogl führen an einen Ort, der wie kaum ein anderer für Zerstörung, Erinnerung und das Nachwirken menschlichen Handelns steht. In seinen Fotografien zeigt sich nicht nur die sichtbare Spur der Katastrophe, sondern auch eine verstörende Stille, in der Zeit, Natur und Geschichte auf besondere Weise miteinander in Dialog treten.
Seine Bilder dokumentieren einen verlassenen Raum und eröffnen auch einen Blick auf Vergänglichkeit, Verletzlichkeit und die Frage, was bleibt. Sie laden dazu ein, innezuhalten, genau hinzusehen und sich einem Ort zu nähern, der bis heute zwischen Mahnmal und Mythos steht. Die Motive lassen Betrachtungsweisen zwischen Faszination, Angst und auch künstlerischer Schönheit zu.
 

Tschernobyl – Urlaub mit dem Geigerzähler
Vernissage zur Ausstellung von Claus W. Vogl

Vor gut 40 Jahren, am 26. April 1986, ereignete sich der folgenschwerste Unfall in der Geschichte der friedlichen Nutzung von Kernenergie nahe der Ortschaft Tschernobyl. Der Fürther Fotograf Claus W. Vogl, selbst geprägt durch die damaligen Ereignisse auch in seiner Heimatstadt Fürth, wagte im Jahr 2011 und 2013 die ungewöhnliche Reise in die Sperrzone von Tschernobyl in der heutigen Ukraine.
Die Arbeiten von Claus W. Vogl führen an einen Ort, der wie kaum ein anderer für Zerstörung, Erinnerung und das Nachwirken menschlichen Handelns steht. In seinen Fotografien zeigt sich nicht nur die sichtbare Spur der Katastrophe, sondern auch eine verstörende Stille, in der Zeit, Natur und Geschichte auf besondere Weise miteinander in Dialog treten.
Seine Bilder dokumentieren einen verlassenen Raum und eröffnen auch einen Blick auf Vergänglichkeit, Verletzlichkeit und die Frage, was bleibt. Sie laden dazu ein, innezuhalten, genau hinzusehen und sich einem Ort zu nähern, der bis heute zwischen Mahnmal und Mythos steht. Die Motive lassen Betrachtungsweisen zwischen Faszination, Angst und auch künstlerischer Schönheit zu.
 
19.08.26 00:01:29