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"Muttermale" – Lesung mit Dagmar Leupold

Wie erzählt man von einer Mutter, die zeitlebens fremd blieb? In Ostpreußen geboren, vor der Roten Armee geflohen, auf Umwegen irgendwo im deutschen Westen angekommen und dort, im neuen Leben, immer fremd geblieben. Fremd auch der eigenen Tochter, die sich weiter und weiter entfernte, bis die Geschichte der Mutter irgendwann unbegreiflich geworden war.
­"Muttermale" erzählt eine behutsame Annäherung: Dagmar Leupold spürt in verbliebenen Gegenständen, Fotos und Worten nach, was über die Zeit hinweg von der Mutter zu ihr spricht. Leupold, 1955 geboren, lebt als Autorin und Übersetzerin in München.
In Kooperation mit der Volksbücherei Fürth, unterstützt von Bayern liest e.V.

"Muttermale" – Lesung mit Dagmar Leupold

Wie erzählt man von einer Mutter, die zeitlebens fremd blieb? In Ostpreußen geboren, vor der Roten Armee geflohen, auf Umwegen irgendwo im deutschen Westen angekommen und dort, im neuen Leben, immer fremd geblieben. Fremd auch der eigenen Tochter, die sich weiter und weiter entfernte, bis die Geschichte der Mutter irgendwann unbegreiflich geworden war.
­"Muttermale" erzählt eine behutsame Annäherung: Dagmar Leupold spürt in verbliebenen Gegenständen, Fotos und Worten nach, was über die Zeit hinweg von der Mutter zu ihr spricht. Leupold, 1955 geboren, lebt als Autorin und Übersetzerin in München.
In Kooperation mit der Volksbücherei Fürth, unterstützt von Bayern liest e.V.
31.01.26 20:15:33