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Mann und Frau – schon immer eindeutig?
Geschlechterbilder in der Antike und ihre Deutungen

Was bedeutet es, als Mensch „nach dem Bilde Gottes“ (Gen 1,27) geschaffen zu sein? Und ist damit wirklich eindeutig „Mann und Frau“ gemeint? Bereits in der Antike wurde diese Frage unterschiedlich beantwortet: Manche Auslegungen sahen den Menschen als zweigeschlechtlich, andere dachten ihn als Einheit oder sogar als androgynes Wesen.
Der Vortrag von Prof. Dr. Christian Lange vom Bayerischen Forschungszentrum für Interreligiöse Diskurse (BaFID) gibt einen verständlichen Einblick in diese frühgeschichtlichen Deutungen und zeigt, wie vielfältig das Nachdenken über Geschlecht schon damals war. So wird deutlich: Aktuelle Debatten über Geschlechterrollen und Identität haben eine lange Geschichte.
Im Anschluss besteht Gelegenheit zur Diskussion.
In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Forschungszentrum für Interreligiöse Diskurse (BaFID)

Mann und Frau – schon immer eindeutig?
Geschlechterbilder in der Antike und ihre Deutungen

Was bedeutet es, als Mensch „nach dem Bilde Gottes“ (Gen 1,27) geschaffen zu sein? Und ist damit wirklich eindeutig „Mann und Frau“ gemeint? Bereits in der Antike wurde diese Frage unterschiedlich beantwortet: Manche Auslegungen sahen den Menschen als zweigeschlechtlich, andere dachten ihn als Einheit oder sogar als androgynes Wesen.
Der Vortrag von Prof. Dr. Christian Lange vom Bayerischen Forschungszentrum für Interreligiöse Diskurse (BaFID) gibt einen verständlichen Einblick in diese frühgeschichtlichen Deutungen und zeigt, wie vielfältig das Nachdenken über Geschlecht schon damals war. So wird deutlich: Aktuelle Debatten über Geschlechterrollen und Identität haben eine lange Geschichte.
Im Anschluss besteht Gelegenheit zur Diskussion.
In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Forschungszentrum für Interreligiöse Diskurse (BaFID)
19.08.26 02:05:41