Fachbereichsbeschreibung.
Kurse nach Themen
Das Studium Generale bietet den Teilnehmer*innen ein breites Spektrum an Inhalten aus unterschiedlichen Wissenschaftsgebieten: Aktuelle Bezüge zum Weltgeschehen, historische und naturwissenschaftliche Themen, Kunst, Musik, Philosophie, Literatur oder Medizin werden in Vortrag und Gespräch mit wechselnden Referent*innen sowie mit der Moderatorin bzw. dem Moderator diskutiert. Eingeladen sind alle neugierigen Menschen, die sich gerne mit verschiedenen Fachbereichen auseinandersetzen möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Anmeldung gilt im ausgewählten Kurs jeweils für ein Semester und ist personengebunden. Quereinstieg immer möglich, sofern freie Plätze vorhanden.
Das Studium Generale bietet den Teilnehmer*innen ein breites Spektrum an Inhalten aus unterschiedlichen Wissenschaftsgebieten: Aktuelle Bezüge zum Weltgeschehen, historische und naturwissenschaftliche Themen, Kunst, Musik, Philosophie, Literatur oder Medizin werden in Vortrag und Gespräch mit wechselnden Referent*innen sowie mit der Moderatorin bzw. dem Moderator diskutiert. Eingeladen sind alle neugierigen Menschen, die sich gerne mit verschiedenen Fachbereichen auseinandersetzen möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Anmeldung gilt im ausgewählten Kurs jeweils für ein Semester und ist personengebunden. Quereinstieg immer möglich, sofern freie Plätze vorhanden.
Sie sind vielseitig interessiert und schätzen den Austausch mit anderen Frauen? Dann sind Sie hier richtig. In einer offenen Atmosphäre sprechen wir Woche für Woche über Themen aus Gesellschaft, Kultur und Medizin und erfahren Wissenswertes aus der Region. Dazu laden wir auch Gastdozent*innen ein. Am Ende des Semesters können Sie mit Ihren Ideen und Anregungen das Programm des folgenden Semesters mitgestalten. Am ersten Kursvormittag stellen die Kursleiterinnen den Themenplan vor. Die Gruppe freut sich über neue Teilnehmerinnen.
Haben Sie Lust, Ihre Umgebung näher kennen zu lernen? Dann gehen Sie mit auf Entdeckungstour. Wir besichtigen je nach Möglichkeit sehenswerte Bauwerke, besuchen öffentliche Einrichtungen, nehmen an Führungen durch ortsansässige Betriebe teil und lassen uns von einheimischen Künstler*innen in ihren Werkstätten ihre aktuellen Werke präsentieren.
Gestalten Sie nach Ihren Vorstellungen frei und ohne Leistungsdruck. Mit individueller Anleitung und Unterstützung lernen Sie unterschiedliche Arbeitstechniken kennen, wie das Aufbauen oder das freie Drehen an der Scheibe. Hier kommen Handwerk und Kunst zusammen.
Das Studium Generale bietet den Teilnehmer*innen ein breites Spektrum an Inhalten aus unterschiedlichen Wissenschaftsgebieten: Aktuelle Bezüge zum Weltgeschehen, historische und naturwissenschaftliche Themen, Kunst, Musik, Philosophie, Literatur oder Medizin werden in Vortrag und Gespräch mit wechselnden Referent*innen sowie mit der Moderatorin bzw. dem Moderator diskutiert. Eingeladen sind alle neugierigen Menschen, die sich gerne mit verschiedenen Fachbereichen auseinandersetzen möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Anmeldung gilt im ausgewählten Kurs jeweils für ein Semester und ist personengebunden. Quereinstieg immer möglich, sofern freie Plätze vorhanden.
Das Studium Generale bietet den Teilnehmer*innen ein breites Spektrum an Inhalten aus unterschiedlichen Wissenschaftsgebieten: Aktuelle Bezüge zum Weltgeschehen, historische und naturwissenschaftliche Themen, Kunst, Musik, Philosophie, Literatur oder Medizin werden in Vortrag und Gespräch mit wechselnden Referent*innen sowie mit der Moderatorin bzw. dem Moderator diskutiert. Eingeladen sind alle neugierigen Menschen, die sich gerne mit verschiedenen Fachbereichen auseinandersetzen möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Anmeldung gilt im ausgewählten Kurs jeweils für ein Semester und ist personengebunden. Quereinstieg immer möglich, sofern freie Plätze vorhanden.
Das Studium Generale bietet den Teilnehmer*innen ein breites Spektrum an Inhalten aus unterschiedlichen Wissenschaftsgebieten: Aktuelle Bezüge zum Weltgeschehen, historische und naturwissenschaftliche Themen, Kunst, Musik, Philosophie, Literatur oder Medizin werden in Vortrag und Gespräch mit wechselnden Referent*innen sowie mit der Moderatorin bzw. dem Moderator diskutiert. Eingeladen sind alle neugierigen Menschen, die sich gerne mit verschiedenen Fachbereichen auseinandersetzen möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Anmeldung gilt im ausgewählten Kurs jeweils für ein Semester und ist personengebunden. Quereinstieg immer möglich, sofern freie Plätze vorhanden.
Schon kleine Kinder haben viel Freude an Bewegung und wollen erproben, was sie alles können. Ein abwechslungsreicher, wöchentlich neu gestalteter Parcours lädt zum freien Turnen ein. Wir laufen, krabbeln, balancieren, springen, schaukeln und rutschen und lernen verschiedene Geräte (z. B. Ball, Reifen, Seil) und deren Einsatzmöglichkeiten kennen. Bewegungssicherheit, Geschicklichkeit, Kreativität und Selbstwahrnehmung werden entscheidend gefördert. Der Kurs enthält sowohl spielerische als auch fordernde Elemente. Die aktive Teilnahme der Eltern, sowie das Auf- und Abbauen des jeweiligen Parcours sind ausdrücklich erwünscht.
Schon kleine Kinder haben viel Freude an Bewegung und wollen erproben, was sie alles können. Ein abwechslungsreicher, wöchentlich neu gestalteter Parcours lädt zum freien Turnen ein. Wir laufen, krabbeln, balancieren, springen, schaukeln und rutschen und lernen verschiedene Geräte (z. B. Ball, Reifen, Seil) und deren Einsatzmöglichkeiten kennen. Bewegungssicherheit, Geschicklichkeit, Kreativität und Selbstwahrnehmung werden entscheidend gefördert. Der Kurs enthält sowohl spielerische als auch fordernde Elemente. Die aktive Teilnahme der Eltern, sowie das Auf- und Abbauen des jeweiligen Parcours sind ausdrücklich erwünscht.
Sie sind vielseitig interessiert und schätzen den Austausch mit anderen Frauen? Dann sind Sie hier richtig. In einer offenen Atmosphäre sprechen wir Woche für Woche über Themen aus Gesellschaft, Kultur und Medizin und erfahren Wissenswertes aus der Region. Dazu laden wir auch Gastdozent*innen ein. Am Ende des Semesters können Sie mit Ihren Ideen und Anregungen das Programm des folgenden Semesters mitgestalten. Am ersten Kursvormittag stellen die Kursleiterinnen den Themenplan vor. Die Gruppe freut sich über neue Teilnehmerinnen.
Schon kleine Kinder haben viel Freude an Bewegung und wollen erproben, was sie alles können. Ein abwechslungsreicher, wöchentlich neu gestalteter Parcours lädt zum freien Turnen ein. Wir laufen, krabbeln, balancieren, springen, schaukeln und rutschen und lernen verschiedene Geräte (z. B. Ball, Reifen, Seil) und deren Einsatzmöglichkeiten kennen. Bewegungssicherheit, Geschicklichkeit, Kreativität und Selbstwahrnehmung werden entscheidend gefördert. Der Kurs enthält sowohl spielerische als auch fordernde Elemente. Die aktive Teilnahme der Eltern, sowie das Auf- und Abbauen des jeweiligen Parcours sind ausdrücklich erwünscht.
Ob Klassiker der Literatur oder auch weniger bekannte Werke, oftmals wird in ihnen Philosophisches behandelt, ohne dass man dies unmittelbar bemerkt. Sei es, dass Schriftsteller sich mit philosophischen Fragen literarisch auseinandersetzen, sei es, dass Philosophen selbst zum Mittel der Literatur greifen, um ihre abstrakten Gedanken konkret darzustellen. In jeder Sitzung lesen und besprechen wir auszugsweise einen solchen literarischen Text in Hinblick auf die darin steckenden philosophischen Inhalte. Vorkenntnisse zu den Autoren und deren Werken sind nicht erforderlich. In diesem Kurs behandeln wir u.a. den Wiener Rudolf Brunngraber und die in Ost-Berlin geborene Jenny Erpenbeck. Dr. Peter Bernhard und Sonja Pohl, M.A., lehren am Privaten Abendgymnasium Nürnberg und am Institut für Philosophie der FAU. Dr. Bernhards Schwerpunkte sind Ästhetik, Erkenntnistheorie und Logik, Sonja Pohl ist auf Ethik und Literaturwissenschaft spezialisiert.
Medien spielen seit Erfindung des Buchdrucks eine immer wichtigere Rolle. Luthers gedruckte Schriften entfalteten durch ihre nun mögliche weite Verbreitung eine enorme Wirkung. Der bewusste Einsatz von Flugblättern - schon damals von Manipulation und Verleumdung geprägt - beeinflussten die öffentliche Meinung in den religiösen, politischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzungen der Zeit. Nach dieser ersten Medienrevolution im 16. Jahrhundert brachten im 17. und besonders im 18. Jahrhundert regelmäßig erscheinende Zeitungen und Zeitschriften neue, flächendeckende Informationsmöglichkeiten und ließen eine breite, kritische Öffentlichkeit entstehen, die auf die Politik Einfluss nahm. Die freie Presse entwickelte sich zu einem Kern der Demokratie. Film, Funk und Fernsehen veränderten im 20. Jahrhundert das Leben der Menschen bis ins Private, beeinflussten als Massenmedien und als immer wichtigere Bildmedien Unterhaltung und Information. Die zweite Medienrevolution im 21. Jahrhundert, die Digitalisierung von Text, Ton und Bild, Social Media und die Mobilität der Medien brachte eine enorme, ganz neue Wirkung auf das alltägliche Leben, die Kommunikationsfähigkeit und auf gesellschaftliche Debatten. Der Kurs geht der Geschichte der Medien nach, ihrem Einfluss auf Politik und Veränderungen in der Gesellschaft, auf Alltag und Lebensstil der Menschen, ihre Überforderung durch eine Überfülle an Informationen, aber auch auf ihren Missbrauch, wie im Nationalsozialismus, und vor allem auf die Gefährdung der Demokratie durch Verunglimpfung der freien Presse als "Lügenpresse" sowie durch Fake News und "alternative Fakten". Die Historikerin Barbara Ohm beschäftigt sich mit Themen der neueren Geschichte sowie mit der Fürther Stadtgeschichte.
Der Vortrag beschreibt die Schönheit der Mathematik mit der Eleganz mathematischer Argumentationen, der Überraschung mathematischer Gedanken und der Faszination mathematischer Ergebnisse. Exemplarisch werden aus verschiedenen Gebieten der Mathematik (Geometrie, Arithmetik, Topologie, ..) allgemeinverständlich und ohne Voraussetzung mathematischer Kenntnisse mathematische Zaubertricks präsentiert, Fragen geklärt wie z.B. „Wie weit ist es bis zum Horizont?“, „Was kommt nach Unendlich?“, „Was hat PI mit meinem Passbild zu tun?“ usw.
Der Kaukasus ist hierzulande meist nur als Schauplatz von Konflikten präsent – doch die Region bietet weit mehr. Das Interesse an dieser vielfältigen Landschaft zwischen Europa und Asien wächst. In diesem Kurs werfen wir einen differenzierten Blick auf Geschichte, Kultur und Gegenwart der kaukasischen Länder. Wir reisen durch verschiedene Epochen, entdecken wenig bekannte Zusammenhänge und lernen eine Region kennen, die weit über politische Schlagzeilen hinaus fasziniert.
Führung, Elternschaft, Partnerschaft: Überall, wo Menschen aufeinandertreffen, braucht es Verbindung statt Kontrolle. In diesem Workshop lernen Sie die Haltung der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) kennen – und wie Sie sie nutzen können, um Kooperation, Vertrauen und echte Begegnung zu fördern. Der amerikanische Psychologe M. B. Rosenberg hatte hierzu beim Entwickeln seiner GFK viele hilfreiche Ideen.
Ob Sprachassistent, Bildgenerator oder medizinische Analyse – Künstliche Intelligenz ist längst im Alltag angekommen. Gleichzeitig tobt ein globaler Wettlauf um technologische Führungspositionen. Staaten und Unternehmen investieren Milliardenbeträge, um bei der Entwicklung von KI ganz vorne mitzuspielen. Doch der technologische Fortschritt hat seinen Preis: Das Training großer KI-Modelle verschlingt enorme Mengen an Energie und Wasser. Gemeinsam wollen wir mit Ihnen und unseren Expertinnen und Experten darüber diskutieren, welche ökologischen Folgen der KI-Boom mit sich bringt und welche politischen Leitplanken es braucht, damit ökologische Fragen im globalen KI-Wettlauf nicht auf der Strecke bleiben.
Streuobstwiesen sind Hotspots der Biodiversität – Lebensraum für unzählige Tier- und Pflanzenarten, alte Obstsorten und kulturelles Erbe zugleich. Die Verantwortliche des Aktionsbündnisses Streuobst beim LBV zeigt, warum ihr Schutz so wichtig ist und wie jede und jeder – auch in der Stadt – zum Erhalt beitragen kann. Der Vortrag steht für sich, bietet aber zugleich einen inspirierenden Einstieg zum Besuch der Vacher Hofwiesen am 24. April (15425).
Das Meeting dauert mal wieder viel länger ohne erkennbares Ziel. Der Kollege treibt Sie zur Weißglut und die Chefin hat Ihnen eine Extra-Portion Arbeit kurz vor Ihrem Urlaub hingelegt. Sie spüren die Wut, den Ärger in Ihnen. Was soll man tun? Weiter herunterschlucken wie bisher oder ansprechen, was beim letzten Mal zu einem riesigen Konflikt geführt hat? In dem Workshop schauen wir uns an, was wirklich hinter den Konflikten steht und welche Möglichkeiten es gibt, wie Sie für sich aufrichtig und ehrlich eintreten können, ohne sich zu verleugnen oder verbrannte Erde zu hinterlassen. Wie kann ich in Verbindung zum Anderen gehen und für mich eintreten. Anhand vieler (eigener) Praxisbeispiele wird die Vorgehensweise verdeutlicht. Gerne können auch eigene Fälle, Konflikte mitgebracht werden!
Wir spazieren zusammen durch den Fürther Stadtpark und erleben das Abendkonzert unserer gefiederten Freunde. Im Frühling sind im wahrsten Sinne des Wortes (fast) alle Vögel wieder da und auf der Suche nach einem Partner – idealer Zeitpunkt zum Einstieg in den Vogelgesang! Wir freuen uns auf viele Naturbegeisterte, Ihre Fragen und ganz viele Vögel.
Die Muttersprache der Demokratie war und bleibt Griechisch: Die Athener erfanden vor etwa zweieinhalb Jahrtausenden die für die abendländische Moderne selbstverständlich und identitätsstiftend gewordene „Volksherrschaft“. So sehr sich unsere Praxis von der der Alten unterscheiden mag, stehen wir nach wie vor im Kreis der Grundfragen und -probleme, den die alten Geschichtsschreiber und Philosophen zu zeichnen wussten: Wer ist das Volk? Was ist Macht? Was heißt Politik überhaupt? Anhand zahlreicher Dokumente lädt dieser Kurs zu einer Entdeckung der bewegten, in mancher Hinsicht durchaus tragischen Geschichte, sowie der Akteure, Institutionen und Sitten dieser schon damals als zugleich sowohl unvergleichlich groß und einzigartig wie auch äußerst gewagt angesehenen Schöpfung ein. Dabei sollten nicht nur die bedeutenden Unterschiede zwischen der antiken und der modernen Auffassung und Praxis der Demokratie erhellt werden,– sondern auch die weiterhin bestehende Relevanz und Brisanz des altgriechischen Abenteuers für unser eigenes Menschenbild und Verständnis von Gesellschaft und Politik überhaupt. Dieser Kurs setzt keine Vorkenntnisse voraus, sondern nur die Lust und Neugier, der einzigartigen politischen Kultur des Abendlandes auf den Grund zu gehen. Der Dozent, Marc Olivier Talabardon, gebürtiger Pariser, Absolvent der Sorbonne, ist Philologe, Geisteswissenschaftler und Philosoph. Er arbeitet als selbstständiger Dozent, wissenschaftlicher Übersetzer und Projektentwickler. Er versteht sich als Grenzgänger – nicht nur im geografischen, sondern auch im kulturellen, sprachlichen und fachlichen Sinne.
„Love’s in need of love today“ – Stevie Wonders Song von 1976 wirkt aktueller denn je. Während Hass – nicht nur im Netz – Konjunktur hat, scheint Liebe aus der Mode gekommen. Doch was ist Liebe überhaupt? Ein Zustand, ein Gefühl, eine Pflicht, eine Illusion? Lieben wir gerade – und wenn ja, wen oder was? Und fühlen wir uns selbst geliebt? Mit Neugier, Mut und Humor nähern wir uns diesen großen und kleinen Fragen des Lebens. Impulse, Austausch und Reflexion führen zu neuen Einsichten – vielleicht nicht zu 1001 Antworten, aber zu einigen brauchbaren. Geleitet wird die Reihe von einem erfahrenen Verhaltenstherapeuten.
Führung, Elternschaft, Partnerschaft: Überall, wo Menschen aufeinandertreffen, braucht es Verbindung statt Kontrolle. In diesem Workshop lernen Sie die Haltung der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) kennen – und wie Sie sie nutzen können, um Kooperation, Vertrauen und echte Begegnung zu fördern. Der amerikanische Psychologe M. B. Rosenberg hatte hierzu beim Entwickeln seiner GFK viele hilfreiche Ideen.
Auf einem Spaziergang entlang des Stadtökologischen Lehrpfades Fürth wollen wir gemeinsam erleben, mit welchen tierischen Mitbewohnern wir uns die Stadt teilen. Was ist unser persönlicher Bezug zu Tieren? Wie können wir ihnen das Wohnen in der Stadt angenehmer oder überhaupt möglich machen? Zusammen wollen wir hinsehen, hinhören und hinspüren. Mit kleinen Aktionen, interessanten Infos und einem Austausch in Bewegung, nähern wir uns der Lebenswelt der Tiere in unserer Stadt an. Der Spaziergang endet am Kirchplatz St. Michael. Die Referentin ist Naturpädagogin.
Am 1. September 1939 überfiel Deutschland Polen. Wenige Wochen später, am 1. November 1939 übernahmen zahlreiche Fürther Beamte, darunter der Fürther Oberbürgermeister Franz Jakob, die Stadtverwaltung von Toruń. Sie errichteten dort ein brutales Terrorregime, das die polnische und jüdische Bevölkerung unterdrückte, ausraubte und deportierte bzw. ermordete, um jede polnische Identität auszulöschen. Die Ausstellung aus Toruń über diese Besatzungszeit wird in deutscher Übersetzung in Fürth gezeigt. Sie erinnert an eine in Fürth weitgehend unbekannte Geschichte. Die Verbrechen der aus Fürth stammenden Täter Gauleiter Albert Forster, Oberbürgermeister Franz Jakob und Adolf Schwammberger sind in Polen jedoch fest im Gedächtnis geblieben. Piotr Olecki und Zuzanna Foss vom historischen Museum im Lyzeum Toruń berichten über die Situation der Bevölkerung Toruńs vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg und beleuchten die heutige Sicht der polnischen Jugend auf diese geschichtlichen Ereignisse.
Im Rahmen einer kleinen Wanderung, die etwa 5 Kilometer umfasst, erkunden wir mit Gernot Kröniger markante Punkte im geschichtsträchtigen Fürther und Zirndorfer Stadtwald. Treffpunkt ist der Parkplatz am Schwarzwildgehege (Zum Vogelsang beim Hotel Forsthaus). An unserer ersten Station erhalten wir spannende Einblicke in das Leben des Schwarzwildes, einer faszinierenden heimischen Wildtierart. Im weiteren Verlauf der Exkursion widmen wir uns dem Wald mit seinen vielfältigen, gerade auch für uns Menschen wichtigen Funktionen und den neuen Herausforderungen durch den Klimawandel. Außerdem erfolgen immer wieder Informationen zu den weltgeschichtlichen Ereignissen des 30- Jährigen Krieges, die bis heute im Zirndorfer Stadtwald ihre Spuren hinterlassen haben. Mit dem markanten Aussichtspunkt „Alte Veste“, der einen beeindruckenden Blick über das gesamte Umland bietet, erreichen wir den weitesten Punkt der 3-stündigen Veranstaltung. Von hier aus geht es zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung. Der Referent ist Umweltbildungsbeauftragter, Naturpädagoge und Historiker.
In diesem Workshop geht es nicht um Perfektion oder das Erlernen von Tanzschritten. Denn Tanzen ist nicht nur etwas für Profis, es ist ein Schlüssel zu mehr Selbstbewusstsein und Lebensfreude. Unser Alltag drückt uns meist in feste Muster und wir verbringen viel zu viel Zeit in unserem Kopf und zu wenig Zeit in unserem Körper. Tanz und Bewegung können dabei helfen, diese Muster zu durchbrechen und dich neu zu entdecken, Gefühle in den Ausdruck zu bringen, Belastendes abzuschütteln, dein Wohlbefinden zu fördern und deinen Selbstausdruck zu stärken. Zeit zum Loslassen, Innehalten, Entspannen, in Kontakt kommen in einer vertrauensvollen und wertschätzenden Atmosphäre. Sei neugierig auf Neues und machen doch mal mit! Kopf aus, Musik an.
Streit nervt – und trennt. Doch Konflikte sind auch Chancen. In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie Spannungen konstruktiv nutzen können. Sie üben, hinter Vorwürfen Bedürfnisse zu hören. Damit finden Sie neue Wege, mit sich selbst und anderen wertschätzend zu bleiben – auch wenn es mal kracht. Das Modell der Gewaltfreien Kommunikation des Psychologen Marshall B. Rosenberg hilft Ihnen dabei.
Was wächst da eigentlich mitten in der Stadt? Wie verwandeln sich Hinterhöfe, Grünstreifen oder Parkränder in lebendige Gärten, in denen Gemeinschaft, Vielfalt und Nachhaltigkeit ganz selbstverständlich zusammenkommen? Auf dieser inspirierenden Stadtführung besuchen wir drei besondere Orte: das Altstadt-Gärtla, den Weltgarten und die Friedensanlage. Hier wird gegärtnert, geteilt, gestaltet – und gezeigt, wie lokale Ideen einen Unterschied machen können: für die artenreiche Natur, für das soziale Miteinander und für den Zugang zu frischen Lebensmitteln, auch in städtischem Umfeld. Zwei der Gärten sind noch jung und mit Unterstützung des Weltladens entstanden – sie laden ein, urbanes Gärtnern ganz neu zu entdecken. Vielleicht blüht an diesem Tag nicht nur der Garten, sondern auch die eine oder andere Idee, wie sich auch im eigenen Alltag Natur, Nachhaltigkeit und gutes Leben verbinden lassen. Yana Laber, Kulturgeographin (B.A.), ist zertifizierte Multiplikatorin für entwicklungspolitische Bildungsarbeit im Fairen Handel (Weltladen Fürth).
Das Ur-Instrument des Menschen ist sein eigener Körper: Mit den Body Sounds (Klatschen, Patschen, Stampfen, Schnipsen) und den Klangwelten der Stimme (Vocalising, Singen) ist Body Music beides: Musikspiel und Tanz. Durch eine tänzerische Herangehensweise und ein afrikanisch geprägtes Musikverständnis erlernen und erleben Sie Musik spielerisch mit allen Sinnen: Übers Hören tauchen Sie ins Musikgeschehen ein. Mit der Stimme sprechen Sie die Rhythmen vor, bis Sie sie im Ohr haben. Nun spielen Sie mit den Body Sounds, bis Sie sie körperlich verinnerlicht haben. Genießen Sie den Glücksmoment des gemeinsamen Groove.
Nur lästiges Unkraut? Dabei kann die Brennnessel so viel mehr. Mit kleinen Geschichten, Rezepten und spannendem Hintergrundwissen wollen wir uns auf die Spuren dieser vielfältigen Pflanze begeben. Natürlich auch mit einem vielseitigen praktischen Teil, in dem wir selbst ein paar Rezepte ausprobieren. Gesunde Ernährung ist grundlegender Bestandteil von vhs-Kochkursen.
Überbelastung, Chaos & Co: Manche Menschen bleiben auch in stürmischen Zeiten stabil und meistern Krisen, ohne ihre Lebensfreude zu verlieren. Andere wiederum leiden sehr unter anhaltendem Stress. Weshalb ist das so? Woran erkenne ich eine psychische Belastung und wo verläuft die Grenze zum Kranksein? Wie kann ich mein seelisches Immunsystem trainieren und was hält mich gesund? Wo kann ich mir bei Bedarf Unterstützung holen? Es erwarten Sie Impulse und ein lebendiger Austausch zum hilfreichen Umgang mit seelischen Belastungen. Die Referentinnen sind Supervisorinnen.
Die positive Psychologie konzentriert sich auf die positiven Aspekte des Menschseins wie etwa Charakterstärken, Wohlbefinden, positive Emotionen und Talente. Die kreative Transformationsmethode NeuroGraphik® ermutigt Teilnehmende, sich genau auf diese positiven Aspekte zu fokussieren und dadurch die eigene Resilienz zu stärken. Sie greift auf unser Unterbewusstes zu und wirkt dadurch schnell und tiefgreifend. Der Baum ist ein Symbol für die Verbindung zwischen Himmel und Erde und steht für Verwurzelung, Kraft und Stärke sowie Wachstum. Genau das können Sie während des Zeichnens Ihres persönlichen NeuroBaums erleben. Sie sehen die Vergangenheit mit all Ihren Ressourcen in den starken Baumwurzeln, die Gegenwart im Hier und Jetzt im kräftigen Stamm und in der Baumkrone können Sie entdecken, welche Früchte Sie in Zukunft ernten dürfen, wenn Sie Ihren Baum hegen und pflegen. Sie werden in diesem Kurs angeleitet, wie Sie Schritt für Schritt Ihren ganz persönlichen NeuroBaum zum Leben erwecken, zeichnen jedoch non-verbal und somit in einer ruhigen Atmosphäre. Die Teilnahme erfolgt in Selbstverantwortung. Die Kursleiterin ist zertifizierte NeuroGraphik®-Spezialistin.
Alle neugierigen kleinen Forscher kommen heute mit in den Wald. Wir untersuchen die Tiere und Pflanzen auf unserem Weg mit Lupe oder Fernglas. Ich bringe euch Vogelnester mit, damit ihr aus der Nähe bestaunen könnt, wie kunstvoll die Vögel ihr Heim bauen und ihr könnt versuchen, es nachzumachen. Picknick und Spiele machen wir natürlich auch noch und wir hören eine Geschichte. Kommt doch mit! Wir werden garantiert viel Spaß haben.
Wie wird aus einer konventionell genutzten Fläche ein lebendiges Ökosystem? Günther Ringel erläutert am Modell die zugrundeliegende Idee und führt anschließend zur Wiese. Dort erleben Sie, wie aus Monokultur Vielfalt entsteht – mit Insekten, Schafen und überraschenden tierischen Mitbewohnern. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie engagierte Menschen durch beharrliches Handeln Lebensräume zurückgewinnen können – und macht Mut, den eigenen ökologischen Handabdruck zu vergrößern.
Kleider machen Leute – aber auch viel Dreck und Ungerechtigkeit. Wie lässt sich Mode-Bewusstsein, Umweltschutz und Soziales vereinbaren? In diesem Vortrag geht es um Konsumpsychologie, fast Fashion, online-Handel, Greenwashing und Möglichkeiten, wie jeder sich gut und nachhaltig kleiden kann. Referentin: Dr. Maiken Winter, Verbraucherzentrale Bayern e.V. Teilnahme unter: https://join.next.edudip.com/de/webinar/stoff-zum-nachdenken-nachhaltigkeit-im-kleiderschrank/2575377
In diesem Kurs dreht sich alles um die Stärkung Ihrer Gesundheit und Ihres seelischen Wohlbefindens. Unter der Anleitung einer erfahrenen Diplom-Psychologin lernen Sie, wie Sie Ihre innere Widerstandskraft – auch Resilienz genannt – gezielt fördern können. Durch praktische Übungen und wertvolle Techniken erfahren Sie, wie Sie Körper, Geist und Seele im Einklang halten. Sie entdecken Ihre persönlichen Kraftquellen und lernen, diese zur Entspannung und Regeneration zu nutzen. Schritt für Schritt entwickeln Sie Strategien, um Alltagsanforderungen und persönliche Bedürfnisse in Einklang zu bringen und so gesund und gelassen zu bleiben. Ziel des Kurses ist es, Ihre Ressourcen zu aktivieren, damit Sie wie ein Stehaufmännchen immer wieder in einen Zustand innerer Balance zurückkehren können. Mit einer gestärkten Resilienz erreichen Sie mehr Gelassenheit und Wohlbefinden.
Dieser Seminartag ist ein Naturerlebnis der besonderen Art: Wir wandern nicht nur durch die schöne Frühlingsnatur der Hersbrucker Schweiz, sondern erforschen und genießen sie auch mit all unseren Sinnen! Mittels spielerischer und achtsamer Übungen (Qigong, Achtsamkeitspraxis, Waldbaden) kommen wir (wieder) bei uns selbst und im Augenblick an. Sicherlich gehen wir - mit ein paar Impulsen und Erfahrungen reicher - gestärkt in unseren Alltag zurück. Grundfitness ausreichend: Die reine Wanderstrecke beträgt ca. 8-10 Kilometer. Für die Teilnahme sind keine Qigong-Vorkenntnisse nötig.
TanzDichGanz bietet einen bewegenden und bewegten Vormittag mit Musik und Klängen, Poesie und Farben sowie kreativen und vielgestaltigen Impulsen. Die eigene Bewegungsvielfalt wird bewusst wahrgenommen, erweitert und wiedergewonnen. Der Kreative Tanz bietet den passenden Rahmen, um mit Bewegung, Körper und Ausdruck zu experimentieren sowie sich spielerisch auszuprobieren und zu erforschen. Das Angenehme dabei ist, es gibt kein falsch und richtig, kein schön, muss und schlecht, losgelöst von den üblichen Bewertungen und Tabus, darf alles sein. Der Kreative Tanz ist frei von Leistungsdruck, festgelegten Schrittkombinationen oder standardisierten Formen. Statt jede Bewegung einzeln zu erlernen, wird im Kreativen Tanz das Bewegungsprinzip Raum, Zeit, Kraft erfasst. Durch bewusstes Wahrnehmen dieser Qualitäten können die ureigenen Kraftquellen aufgetankt werden.
